Die Poker-Uni: Ohne Limit spielend Geld verdienen

Autor: m.scheider Datum: 1.Dezember 2013 Bereich: Poker Bücher

Poker Buch

Das Pokerbuch “Die Poker-Uni: Ohne Limit spielend Geld verdienen” ist an fortgeschrittene Pokerspieler adressiert. Hier werden die tiefergehenden Strategien vertieft und näher erläutert. Das Poker Buch sollte in keiner Sammlung fehlen.

Die Poker-Uni

bester Preis: EUR 6,99


Frage von nicole: Pokerskills per Playmoney verbessern?
Hat sich hier jemand der pokert über Playmoney-Poker-Games wirklich verbessert?

Beste Antworten:

Answer by Babsi G.
Playmoney ist meiner Meinung gut für den Anfang um ein bisschen die basics und die Regeln abzuchecken und in das online Pokerspielen hineinzukommen. Real money games kann es aber einfach nicht ersetzten. Man spielt einfach anders, wenn man weiß es geht um echtes Geld. Ich zumindest ;) Alleine schon big blind und small blind – wenn ich ihn ohnehin nur mit playmoney zahle, dann geht man vielleicht auch mit miesen Händen mit, obwohl man sonst folden würde. Gibt aber viele Anbieter, wo man auch mit kleinen Einsätzen im Cent Bereich spielen kann – sowas ist für den Anfang ideal!

Answer by DoppelD
Wenn Du mal ein paar Pokerbücher liest (ich gebe zu, bei mir waren es nicht “ein paar”, es war genau EINS), dann wirst Du vermutlich immer und immer wieder das selbe lesen: NIE MIT ECHTEM GELD ÜBEN! Es ist nicht nur gefährlich, da man als Beginner natürlich schneller abgezockt wird, es hat auch nicht besonders tollen Trainingseffekt. In dem Buch das ich gelesen habe (Texas Holdem) stand, dass man bestimmt die ersten Wochen ausschließlich Playmoney spielen soll, bevor man mit Mini Stacks ins echte Spiel eintreten sollte. In der Zeit soll man üben, den Mitspieler zu lesen, richtig zu betten und vor allem im richtigen Moment auszusteigen. Die empfehlen da sogar, Feder zu führen und sich die Notizen genau anzusehen, die man sich im Laufe des Spiels macht.
Also ich glaube auch dass da was dran ist. Üben ist nie verkehrt. Außerdem begegnest Du in guten Pokerräumen (ich spiele seit einer ganzen Weile bei win2day) verdammt gute Spieler, die wissen dass Du Anfänger bist und die die Fehler kennen. Aber total klar: der Reiz kommt erst mit dem Geld, auch wenns nicht viel sein muss… ;)

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Kommentare (3)

  • black sheep
    25. November 2013 um 16:46 |
    9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Ganz gut – aber Anspruch etwas verfehlt, 14. November 2009
    Rezension bezieht sich auf: Die Poker-Uni: Ohne Limit spielend Geld verdienen (Taschenbuch)

    Ich hatte nach dem Lesen des Buches den Eindruck, dass hier im Prinzip nur die in “Pokerschule” angeschnittenen Inhalte etwas (minimal) vertieft und unformuliert worden sind. Bitte nicht falsch verstehen: Das Buch ist gut, aber den Anspruch, ein deutlich stärker fortgeschrittenes Nachfolgebuch zu “Pokerschule” zu sein hat es deutlich verfehlt. Wer “Pokerschule” nicht gelesen hat, und im Bereich des Pokerspiels nicht völlig unbeleckt ist, sollte also ruhig guten Gewissens gleich zu “Poker-Uni” greifen. Wer aber “Pokerschule” schon gelesen hat, der greife lieber zu einem anderem Buch.

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  • James ELroy "James Elroy"
    25. November 2013 um 17:22 |
    24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gute Theorienübersicht in deutscher Sprache, 29. September 2007
    Rezension bezieht sich auf: Die Poker-Uni: Ohne Limit spielend Geld verdienen (Taschenbuch)

    Ersteinmal vorab…zu dem Preis ist dieses Buch eine Pandora an Pokerwissen. Ein Vergleich zu dem dreibändigen Werk von Harrington ist nicht angebracht…dafür aber hat dieses auch einen anderen Preis. Der Autor bedient sich wie schon im ersten Teil eines recht gelungenen Schreibstils. Das Layout des Buches ist für mich jedoch nicht ganz so gut gelungen…aber dies ist ein nicht besonders ins Gewicht fallender Faktor. Im ersten Teil des Buches wird nochmal durchaus ausführlicher als in der P-Schule auf das Preflopspiel eingegangen. Anhand der Sklansky Starthandtabelle werden Beispielhände durchgesprochen wie diese PREFLOP zu spielen sind. Aus meiner Sicht auch im Vergleich zur amerikanischen Literatur ist dies recht gut gelungen. Anschliessend wird das Spiel Postflop bis zum River erläutert. In einem Sonderteil wird anschliessend recht ausführlich auf das Tunierspiel mit verschiedenen Blindstrukturen eingegangen. Auch die (kleinen) Kapitel über Omaha und 7 card Stud und auch Psychologie des Pokerns sind gut gelungen. Ein Quiz und die aus dem ersten Band bekannte Pokernebensächlichkeiten wie etwa hier Pokersongs runden das mit Informationen prall gefüllte Buch ab. Durchgängig bedient sich Meinart hier bei den Theorieansätzen der bekannten amerikanischen Autoren wie etwa Sklansky, Harrington oder Cloutier. Dies gelingt zwar nicht immer perfekt verständlich und mit gleicher Detailtiefe aber ich finde dass der Autor so zum ersten Mal für den deutschen Markt diese Konzepte zu einem mehr als fairen Preis zusammengetragen hat und so vielen Lesern zugänglich macht. Hier noch einmal die aus meiner Sicht positiven und negativen Kritikpunkte:

    + viel Informationen fürs Geld
    + ausführliche Behandlung der Preflop und Postflopsituationen
    + guter Turnierteil der die amerikanischen Konzepte beinhaltet
    + Viele Teilgebiete wie Pokerpsychologie, Onlinepoker etc. werden behandelt.
    + enthält informative Kapitel zu Omaha und 7 Card Stud
    - nicht in allent Teilen werden Konzepte gut verständlich erläutert
    - Layout und Format machen dass Buch nicht einfach lesbar
    - Turn und River verlieren (wie in vielen anderen Titeln) in der Theorie an Umfang.
    - Viele Teilthemen sind eben nur rudimentär besprochen…

    Alles in allem aber ein sehr empfehlenswertes Buch auch für Fortgeschrittene! Bleibt zu hoffen das noch das “Poker Examen” oder Die “Pokerpromotion” erscheinen wird!

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  • Marc "marc1160"
    25. November 2013 um 17:25 |
    14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Poker-Uni, 8. Juli 2007
    Rezension bezieht sich auf: Die Poker-Uni: Ohne Limit spielend Geld verdienen (Taschenbuch)

    Poker-Uni ist ähnlich flott geschrieben wie Poker-Schule. Das Buch kann sich nicht direkt mit einem Harrington oder Lüske/Gustafsson vergleichen, dazu kratzt es zu sehr an der Oberfläche. Aber es hat seinen Wert. Zielgruppe: Hobbyspieler, die sich dann und wann bei Turnieren und im Internet versuchen, aber sicher keine Cracks. Gut finde ich die Hitliste der besten Tells, viel zu kurz kommen Wahrscheinlichkeiten und Spieltheorie. Da hört das Buch auf, wo es beginnt spannend zu werden.

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