Cincinnati Kid

Autor: m.scheider Datum: 26.November 2011 Bereich: Poker Filme

Ein Poker Film Klassiker erster Güte hat sich in unserem Poker Film Bereich eingefunden. Allen eingefleischten Fans ist Cincinatti Kid sicherlich ein Begriff.

Glänzend in der Hauptrolle: Steve Mc Queen

Poker

Ein Zocker Krimi mit Poker Inhalt zwischen Full House und Gangsterkrieg, Steve Mc Queen spielt um sein Leben. Dramatik, Milieustudien und Spannung wie kaum ein anderer Film sie bietet.

Cincinnati Kid

  • FSK 12
Warner Home Cincinnati Kid, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 21.07.05New Orleans 1936: Der junge Pokerspieler Eric, genannt "Cincinnati Kid", gilt bereits als der beste der Stadt - doch er will unbedingt ganz nach oben. Der Weg dorthin führt ihn zu einem schicksalhaften Duell mit Lancy Howard, dem ungekrönten König der Karten.
"Cincinnati Kid" ist der Spielerfilm par Excellence, mit allen Zutaten des ganz großen Kult-Kinos. Bis heute begeistern seine Perfektion im Detail, seine unvergleichliche Atmosphäre und vor allem seine brillante Hauptdarsteller. Das Zusammentreffen von Steve McQueen, damals gefeierter Shooting-Star einer neuen Schauspielergeneration, mit der lebenden Legende Edward G. Robinson zählt zu den unvergeßlichen Sternstunden der Filmgeschichte.

bester Preis: EUR 6,59

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Kommentare (2)

  • milet "milet27"
    25. November 2011 um 22:15 |
    21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Der Pokerfilm schlechthin, 25. Juli 2005
    Rezension bezieht sich auf: Cincinnati Kid (DVD)

    Zusammen mit einem außergewöhnlichen Schauspielerensemble gelang es Norman Jewison im Jahre 1965 mit “Cincinnati Kid” einen der außergewöhnlichsten und auch erfolgreichsten Filme über das Kartenspiel Poker zu inszenieren, der schnell zu einem Genreklassiker wurde und dem Pokerspiel weltweit eine neue Fangemeinde zuführte.

    Dabei lebt der Film nicht nur von den überragenden Darstellungen der beiden Hollywoodikonen Steve McQueen und Edward G. Robinson, sondern in gleicher Weise von überzeugend agierenden Nebendarstellern wie z.B. Karl Malden, Anne Margeret, Tuesday Weld oder Cab Calloway, was nicht zuletzt Regisseur Jewison zu verdanken ist, denn er entwickelt die Nebencharaktere des Films ebenso sorgfältig wie die beiden Hauptcharaktere . Der von Lalo Schifrin (Mission Impossible, Bullit) beigsteuerte Soundtrack tut seinen Rest dazu.

    Die Geschichte des Cincinnati Kid ist wohl weitestgehend bekannt. Wer sie nicht kennt, sollte sie schleunigst kennenlernen. Damit ist meine eindeutige Kaufempfehlung im Prinzip schon ausgesprochen.
    Ein nicht zu unterschätzender Kaufanreiz in Sachen DVD-Klassikerreproduktion aber dürfte die technische Umsetzung und das Bonusmaterial sein. Einschränkend sei gesagt, dass man sich bei “Cincinnati Kid” mit der Monospur zufrieden geben muss. Nichtsdestotrotz ist der Klang voll und ausgewogen. Bildlich gesehen, ist das Master sehr gut digitalisiert worden. Trotz des Alters von fast 40 Jahren, ist die bildliche Darstellung hervorragend aufgearbeitet worden. Die Farben sind satt und kontrastreich, die Konturen scharf und das Bild ist äußerst stabil.

    Das Bonusmaterial lässt sich ebenfalls sehen. So hat es sich der mittlerweile fast 80jährige (!) Norman Jewison nicht nehmen lassen seinen Film zurückblickend zu kommentieren und steuert im Audiokommentare einige interessante Aspekte zur Entstehung des Filmes und seiner Hauptdarsteller bei. Hinzu kommt ein Audiokommentar von Dave Foley und Phil Gordon, die in einem separaten Feature ca. 45 Minuten hintereinander geschnittene Szenen aus “Cincinnati Kid” kommentieren, in denen Poker gespielt wird. Dabei kann man auf Dave Foleys Kommentare getrost verzichten. Phil Gordons Kommentare sind da schon interessanter . Gordon verkaufte im Zuge des dot.com Börsenhypes vor ein paar Jahren sein damals noch sehr junges Unternehmen, war auf einen Schlag Multimillionär und entschied sich Profi-Pokerspieler zu werden! Komplementiert wird das Bonuspaket durch einen Trailer und ein ca. 6minütiges Feature, in dem der Pokerspieler Jay Ose, der gleichzeitig als techischer Berater in Sachen Pokerspiel in “Cincinnati Kid” fungierte, Kartentricks zum Besten gibt.

    Fazit: Sehr gut digitalisierter Klassiker mit gutem Bonuspaket. Kaufempfehlung!

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  • Sunny Monroe "sunnymonroe"
    25. November 2011 um 22:19 |
    15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Der Kid – endlich auf DVD, 16. Mai 2005
    Rezension bezieht sich auf: Cincinnati Kid (DVD)

    Das beste Spielerdrama ?
    In unserem Cineastenkreis wird keine Frage so kontrovers diskutiert, jedoch eindeutig vorne liegen Haie der Großstadt und Cincinnati Kid.
    Die DVD-Veröffentlich vom “Kid” ließ zu lange auf sich warten. Der Film ist seiner Zeit weit voraus – vor allem erstklassig fotografiert. Edward G. Robinson als Pokerkönig Lancy Howard die Idealbesetzung. Außerdem glänzend : Karl Malden als der gebrochene und doch grundanständige Jim Shooter. Der Film schafft es spielerisch, die Atmosphäre der Poker-Spelunken und Hotelzimmer, in denen am grünen Filz hart gearbeitet wird, einzufangen und den Zuschauer daran teilnehmen zu lassen. Die für damalige Verhältnisse außergewöhnlich innovative Kamera lässt einen geradezu Platz nehmen an den verrauchten Pokerrunden. Steve MqQueen als Cincinnati Kid, in seiner neben Papillon vielleicht stärksten Rolle, spielt den Herausforderer des Meisters Lancy Howard mit einer geradezu brillanten physischen Präsenz. Die präzisen, geschliffenen, ja teilweise brillanten Dialoge wurden ausnahmsweise nicht kaputt synchronisiert, sondern sind auch in der deutschen Fassung genießbar. Weiterhin erwähnenswert : Der großartige, stimmungsvolle Titelsong von Ray Charles, Shelley Winters als Lady Finger und Rip Torn als wirklich ausgesprochen fieser Strippenzieher Slade. Ann-Margret als Melba, die Gattin von Jim Shooter, die passend macht was passen muß, vergißt man auch nicht so schnell. Allein an der illustren Runde der Nebendarsteller lässt sich ablesen mit wieviel Liebe auch kleinste Rollen besetzt wurden. Mit dabei beim “Big Game” auch die Blues-Legende Cab Calloway und der großartige Jack Weston als Pig. Tuesday Weld als die tragische Freundin des Titelhelden ist süß – bleibt allerdings tatsächlich eine Nebenfigur, sowohl im Film, als auch im Leben des verbissen um die Spitze kämpfenden Kid.
    Altmeister Norman Jewison, der später noch in “Die Thomas-Crowne-Affäre” mit Steve MqQueen zusammen arbeitete und in seiner ziemlich wechselvollen Karriere immerhin Highlights wie “In der Hitze der Nacht” und “Moonstruck” auf der Pfanne hatte bezeichnet den “Kid” als seinen gelungenstes Werk – Eine Untertreibung vermutlich. Zu Hoffen bleibt das die technische Seite der DVD dem wirklich sehenswerten Streifen gerecht wird. Die Scheibe bleibt jedoch auch ein Pflichtkauf sollten Bild und Ton gerade den Mindestanforderungen entsprechen.

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